21.8.2019, 9:30

Der Geniestreich

Der Geniestreich

  • Padel-Tennis-Weltmeister stellt sich einer der grössten Herausforderungen
  • Die Aufgabe: aus 36 Meter Höhe ein 0,35 m2 kleines Ziel treffen

Martorell/Schinznach-Bad, 21. August 2019Fernando Belasteguín, besser bekannt als „Bela“, bereitet sich auf einen der schwierigsten Schläge seiner Karriere vor. Die Sportlegende führte 16 Jahre in Folge die Weltrangliste der Padel-Spieler an und hält damit den Rekord für die längste Zeit als Nummer eins der Padel-Bestenliste. Dennoch gesteht er: „Als CUPRA mich zu diesem Schlag herausforderte, dachte ich, es ist unmöglich. Aber jetzt gehe ich hier nicht weg, bis ich es geschafft habe.“

Challenge accepted

Vom achten Stock eines Gebäudes soll Bela einen einzigartigen Geniestreich ausführen: Er will aus 36 Meter Höhe einen Ball durch das geöffnete Schiebedach eines auf der anderen Strassenseite parkenden CUPRA Ateca schlagen. Selbst für den besten Padel Tennis-Spieler der Welt ist das eine knifflige Aufgabe, denn die Öffnung des Schiebedachs misst lediglich 70 x 50 Zentimeter – also 0,35 m2. Enric Álvarez, Professor für Biophysik an der Polytechnischen Universität Katalonien, erklärt die Schwierigkeit dieser Aufgabe: „Der Schlag muss mit höchster Präzision ausgeführt werden, denn bei dieser Höhe und Entfernung darf man nicht den kleinsten Fehler machen. Bela muss den Ball im richtigen Winkel und mit der richtigen Geschwindigkeit treffen. Das ist selbst für den geübtesten Profi nahezu unmöglich.“

Eine zusätzliche Komplikation

Den Raquet-Schläger schwingend, macht sich Bela auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Ein kurzer Zwischenstopp im nahe gelegenen Fitness-Studio muss aber noch sein. „Aufwärmen ist schliesslich Pflicht“, sagt Bela und zwinkert. Der „Lob“, ein Verteidigungsschlag, ist bekanntermassen seine Stärke, doch für diese knifflige Aufgabe wird er ihm wenig nützen. Bela ist sicher: „Meine Erfahrung auf dem Court verschafft mir hierbei wohl kaum einen Vorteil. Für diese Aufgabe muss ich etwas völlig Neues ausprobieren.“   

Bela ist angespannt, als er nach der Trainingseinheit das Ziel auf der Terrasse im achten Stock erreicht. Er spürt den Wind, der diese Herausforderung noch einmal deutlich schwieriger macht. Der Ball wiegt nur 56 Gramm - so nah am Meer und in einer solchen Höhe könnte ein noch so kleiner Windstoss selbst den präzisesten Schlag vereiteln. Bela muss den perfekten Moment abpassen.

Der Geniestreich

Auf der Terrasse herrscht absolute Stille. Bela sieht sich kurz um, läuft zur Brüstung der Terrasse und visiert sein Ziel an, das aus dieser Höhe winzig wirkt und scheinbar kaum zu treffen ist. Der Padel-Profi merkt, dass es nahezu windstill ist, und entschliesst sich kurzer Hand, den günstigen Moment zu nutzen. Er holt aus, wirft den Ball in die Luft und schlägt ihn gefühlvoll von der 36 Meter hohen Terrasse in Richtung des CUPRA Ateca. Mit einem Neigungswinkel von zehn Grad und einer Geschwindigkeit von 54 km/h landet der Ball nur drei Sekunden später genau dort, wo er hin sollte – im Innenraum des CUPRA Ateca. Man sieht dem Padel-Profi an, dass er selbst überrascht ist: „Ich musste beim Abschlag des Balles den Wind berücksichtigen und habe es trotzdem im ersten Anlauf geschafft. Ehrlich – darauf gewettet hätte ich jetzt nicht“, scherzt Fernando. „In Anbetracht der aussergewöhnlichen Abschlagposition und der Entfernung sowie der Grösse des Ziels ist Belas Leistung einfach beeindruckend“, schwärmt der Biophysiker Enric Álvarez. „Eine solche Meisterleistung ist nur durch eine ausgezeichnete Beherrschung biomechanischer Prinzipien möglich. Da muss man schon ganz genau wissen, was man tut.“ Padel-Legende Bela kann seine ohnehin schon lange Liste von Erfolgen nun um diesen spektakulären Aufschlag erweitern. 

„Ich hoffe, CUPRA tritt bald wieder mit einer solch verrückten Herausforderung an mich heran. Das war schon richtig knifflig, hat aber auch genauso viel Spass gemacht.“ Und vermutlich muss er wirklich nicht mehr lange auf die nächste Gelegenheit warten, denn CUPRA begleitet das Padel-Genie als offizieller internationaler Sponsor der World Padel Tour (WPT) auf allen Wettkämpfen, die bis 2021 von der WPT ausgerichtet werden. „Vielleicht versuchen wir es nächsten Mal mit einem fahrenden CUPRA Ateca“, sagt Bela und lacht.

Zwei Ausnahme-Sportler höchster Güte und einfach perfekte Partner

Nicht nur Fernando Belasteguín ist eine sportliche Ausnahmeerscheinung, auch der CUPRA Ateca ist in seinem Segment ein absoluter Top-Athlet. Während Bela 16 Jahre lang den ersten Platz der Padeltennis-Weltrangliste belegte, ist der CUPRA Ateca die Nummer eins der noch jungen Sportwagenmarke aus Spanien. Der 300 PS (221 kW) starke Sport-SUV wird den mit 22 Jahren jüngsten und insgesamt fünfmaligen Padeltennis-Weltmeister (2002, 2004, 2006, 2014, 2016) auf dessen internationalen Wettkämpfen begleiten.

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