1.6.2017, 14:59

SEAT Fans entscheiden über den Namen des neuen SUV

#SEATseekingName

SEAT Fans entscheiden über den Namen des neuen SUV

  • Erstmals in der Geschichte legt nicht das Unternehmen den Namen des Modells fest
  • Aktion startet sofort – Bekanntgabe des Namens im Oktober
  • „Mit der Aktion #SEATseekingName gehen wir einen völlig neuen Weg“

Barcelona/Schinznach-Bad, 01.06.2017 Das gab es noch nie bei SEAT: Der spanische Automobilhersteller hat sich entschieden, erstmals in seiner Geschichte alle Fans der Marke zu bitten, Namensvorschläge für ein neues Modell zu machen und anschliessend über die Bezeichnung abzustimmen. Unter dem Hashtag #SEATseekingName sucht das Unternehmen nach einem Namen für seinen neuen grossen SUV, der 2018 auf den Markt kommen wird.

Im Rahmen der Aktion fordert das Unternehmen die Öffentlichkeit auf, Vorschläge einzureichen und über den Namen des neuen SUV mit bis zu sieben Sitzen abzustimmen, der in der nächsthöheren Klasse über dem SEAT Ateca positioniert ist. „Mit der Aktion #SEATseekingName gehen wir einen völlig neuen Weg, um die Öffentlichkeit und Follower der Marke auf der ganzen Welt in die Namensfindung von Anfang bis Ende mit einzubeziehen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SEAT S.A., Luca de Meo.

Die Aktion umfasst vier Phasen

Seit der Ankündigung des neuen SUV im vergangenen März hat das Unternehmen bereits zahlreiche Vorschläge aus ganz Spanien für den Namen des neuen Modells erhalten. Angesichts dieses breiten Echos in der Öffentlichkeit beschloss SEAT, die Chance zu nutzen und diese in der Unternehmensgeschichte bislang einmalige Initiative zu starten.

Die Aktion, die heute beginnt, umfasst vier Phasen:

  1. Namensvorschläge: Von heute an bis zum 22. Juni kann jeder SEAT Fan seinen Namensfavoriten für das neue Modell einreichen. Die Aktion wird auf internationaler Ebene über die Website seat.com/seekingname durchgeführt. Voraussetzungen für den Namen: Es muss sich um eine spanische Ortsbezeichnung handeln, der Name muss zu den SEAT Markenwerten und den Eigenschaften der Produkte passen und nicht zuletzt muss er in verschiedenen Sprachen einfach auszusprechen sein. In dieser Phase der Aktion wird jeder Vorschlag berücksichtigt, unabhängig davon, wie viele eingehen.
     
  2. Vorauswahl: An der Bewertung der Vorauswahl sind neben Experten von SEAT und Namensfindungsspezialisten auch Kunden aus verschiedenen Ländern beteiligt. Zudem werden Tests in den Zielmärkten durchgeführt, um am Ende eine Vorauswahl von mindestens drei Namen zu treffen. Die Finalisten werden am 12. September auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main bekannt gegeben.
     
  3. Abstimmung über die Finalisten: Die öffentliche Abstimmung über den Favoriten unter den gewählten Finalisten findet vom 12. bis zum 25. September statt. Der Gewinnername ist derjenige, der die meisten Stimmen erhält.
     
  4. Bekanntgabe des Gewinnernamens: SEAT verkündet den Namen seines neuen SUV bis zum 15. Oktober.

Seit der Einführung des SEAT Ronda 1982 wurden bereits insgesamt 13 Modelle nach spanischen Orten benannt, zuletzt der SEAT Ateca und der SEAT Arona. Der neue SUV wird entsprechend die Nummer 14 in dieser Liste sein.

Die SEAT Produktpalette wächst weiter

Das neue Modell, das SEAT 2018 auf den Markt bringt, ergänzt das SUV-Trio des spanischen Automobilherstellers, zu dem das Erfolgsmodell SEAT Ateca sowie der SEAT Arona gehören, der in der zweiten Hälfte dieses Jahres sein Marktdebüt feiern wird. Zusammen mit dem neuen SEAT Ibiza, der in diesem Juni an die Händler ausgeliefert wird, und der Produktaufwertung des SEAT Leon setzt das Unternehmen damit die grösste Produktoffensive in seiner Firmengeschichte um.

Dank der Erweiterung und Erneuerung seiner Produktpalette erzielte SEAT in den ersten vier Monaten des Jahres Absatzsteigerungen um 14,5 Prozent und eine Erhöhung der Umsätze um 20,2 Prozent im ersten Quartal 2017 – dieses schloss das Unternehmen mit dem Rekordergebnis von 2,487 Milliarden Euro ab. Nachdem SEAT bereits 2016 das bisher beste Ergebnis seiner Geschichte ausgewiesen hatte, verzeichnete das Unternehmen im ersten Quartal 2017 mit einem operativen Gewinn von 56 Millionen Euro eine weitere Steigerung von 4,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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